(Deutsch) #Jobwechsel: digitalisierte Unternehmen ziehen Mitarbeiter an

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Warum beschloss Leyla, Tanjas Rat zu befolgen und ihren Job bei Plananalog zu kündigen?

Tanja, ihre beste Freundin aus der Uni-Zeit arbeitete schon seit mehreren Jahren bei Cleveris-Engineering und berichtete immer wieder enthusiastisch über ihre digitalisierte Arbeitswelt und die aufregenden und effektiven ERP- und Collaboration-Methoden, die sie tagtäglich einsetzte. Es klang manchmal wie in ein Science-Fiction-Film im Vergleich zu Leylas Arbeitstag bei Plananalog.

Ihr Chef bei Plananalog, Gerd, ein renommierter Projektsteuerer und Architekt, bestand immer darauf, seine selbst erstellten Excel-Tabellen und diverse, miteinander nicht abgestimmte “Tools” für die Projektkalkulationen zu verwenden, lange E-Mails mit Plananhänge auszutauschen und ein ordentliches, aber inzwischen sehr unübersichtliches Aktenverzeichnis im lokalen Netz zu pflegen. Das zusammen mit einer neulich installierten Video- und Chat-Software machten ihn sichtlich stolz.

“Alles andere wäre Geldverschwendung, unser Büro ist doch voll digitalisiert!” pflegte er zu sagen, wenn jüngere Kollegen über integrierte Planungsprozesse, agile Workflows und webbasierte ERP-Systeme sprachen. Und ja… das taten sie auch nur dann, wenn Gerd gut gelaunt war.

Dennoch passierte es von Zeit zu Zeit, dass Angebote nicht rechtzeitig verschickt wurden, oder dass niemand im Team die aktuell ausgehandelten Honorare wirklich kannte. Es kam auch schon vor, dass die Bauarbeiten nach veralteten oder nicht genehmigten Planversionen durchgeführt wurden. Manchmal war genug, ein Kollege im Urlaub zu sein, um das Einreichen eines Angebots oder eines Wettbewerbs als Abenteuer mit viel Adrenalinausschüttung zu erleben. Das Team plante Varianten über Planvarianten, ohne ein freigegebenes Budget dafür zu haben, alles lief “pauschal”, ein Lieblingsbegriff von Gerd. Leyla sprach Gerd auch mehrmals an, wollte ihn überzeugen ein wenig auch über den Tellerrand zu schauen, die Prozesse zu definieren und zu digitalisieren.

“Wir sind doch perfekt ausgestattet, Kleines!” antwortete er immer lächelnd.

Dass Tanjas Unternehmen größere Projekte mit weniger Personal effizient abwickelte und immer profitabel arbeitete, machte Leyla neugierig. Sie wollte auch in dieser modernen Arbeitswelt agieren. Schweren Herzes kündigte sie den Job, obwohl es fiel ihr nicht leicht nach sieben Jahren, Gerd und das Team zu verlassen.

Ihre ersten Arbeitstage bei Cleveris-Engineering, waren von vielen neuen Erkenntnissen geprägt. Sie besuchte die “Synapcus-Academy”, wodurch sie sich digital in den Unternehmen-Contents einarbeitete. Alles schien, wie ein Spiel zu sein und die Kollegen dort hatten auch ein Begriff dafür: “Gamification”. So wählte sie sich auch einen Synapcus-Avatar der diverse Lernstufen absolvierte. Drei Tausend Punkte konnte sie in den ersten zwei Wochen schon erreichen..Sie war deutlich überdurchschnittlich – das motiiverte sie weiter zu machen.

Spielend erfuhr sie wie man die Akquise mit der Projektabwicklung einheitlich betrachtet, wie man digitale Leistungsbilder und clevere Projekt-Risikoprofile erstellen kann, oder wie das kaufmännische Synapcus-BIM die Aufwände und die Kosten visuell, wie im Großkino darstellen kann. Kein Wunder, dass die Kunden diese so präsentierten Projektänderungen verstanden und zustimmten.

“Das versteht auch mein Sohn. Er ist sieben und liebt es mit seinem Joystick durch unsere BIM 3D-Modelle zu navigieren.”, sagte ihr mal einer ihrer neuen Geschäftsführer.

Als sie das Team für ihr erstes Projekt zusammenfassen wollte, bekam sie von Synapcus eine fertige Projektvorlage für “Enhanced Laborhalle Pharma”, wo schon 2 Architekten, 7 Zeichner und ein Sachbearbeiter eingetragen waren. Komisch war nur dass alle “N.N.” hießen. In der Synapcus-Academy erfuhr sie über diese generische Projekteinteilung mit “nicht nominierte” Arbeitskräfte. Sie kannte das schon von der Uni: “Nomen nominandum” war bei der Ankündigung von Lehrveranstaltungen dort oft verwendet. Aus dieser generischen Beteiligtenliste kann nun Synapcus automatisch die reellen Mitarbeiter ermitteln, die über die nötige Qualifikation und genügend Kapazität für den anvisierten Zeitintervall verfügen. Oder auf externe Mitarbeiter im Firmenverbund zugreifen.

“Wow, der macht wirklich alles!” – schmunzte sie, als dass System basierend auf Bewertungen, sogar die Kollegen vorschlug, die bislang die besten Arbeitsergebnisse in früheren Projektkombinationen erzielten.

“Hast sich schon Josh bei dir gemeldet?” – fragte Tanja.

“Ja, ich habe schon eine Nachricht von ihm erhalten.” antwortete Leyla. “Josh, ist das ein amerikanischer Kollege?”

“Nein, nicht doch. Josh wurde gänzlich in Karlsruhe bei Qalgo GmbH entwickelt. Er ist die künstliche Intelligenz (KI) von Synapcus. Als Bot haben wir ihn dann als digitaler Architekt und Projektleiter antrainiert. Er kann dir bei allen möglichen Fragen zur Seite stehen. Und seine Lebensgefährtin Alexa, sie wartet auch schon in deinem Dienstwagen… naja, sie ist praktisch überall. Durch Sprachbefehle kannst du auch während der Fahrt zur Baustelle Projektinformationen von Josh und Synapcus dir vorlesen lassen, oder direkt System-Aktionen bewirken. Sag ihr einfach: “Ich möchte Urlaub machen” … hm, aber das geht erst nach deiner Probezeit.”

Cleveris-Engineering, als Consulting- und Generalunternehmer arbeitete in einem Firmenverbund, alle beteiligten Firmen bekamen einen “digitalen Teil” des Projektes, den sie nach und nach abarbeiteten. Die Pläne, die Arbeitsstände, die Zeitnachweise, die Rechnungen waren in Echtzeit -ohne E-Mails oder sonstige Umwege- im Master Synapcus-System gleich zu finden. Änderungen, die so oft im Projektleben vorkommen, waren schnell und strukturiert an allen verteilt, die beteiligte Gewerke wussten was bis wann und bei welchem Aufwand zu erledigen ist. “Diese Synapcus-Projekte organisieren sich ganz von selbst…” hörte sich Leyla flüstern.

Eines Tages sah sie in ihrem Synapcus-Cockpit die Meldung

“Hallo Leyla, wir sind nun auch drin, schau dir bitte unsere Plankorrekturen nach. Die Erstprüfung durch dein Kollege Josh war bestanden.” Unglaublich, die Nachricht und die akkurat kodierten Pläne kamen von ihrem damaligen Chef Gerd, der inzwischen mit seinem Plananalog-Ingenieurbüro auch Teil des Synapcus-Netzwerkes wurde.

“Die habe ich alle digital signiert. Unsere Zeitnachweise, die Rechnung natürlich auch, sind auch schon im eurem Master-System.” fügte er mit einem lächelnden Smiley als Synapcus-Kommentar hinzu.

Jetzt kann Leyla ihre Begeisterung auch nüchtern zusammenfassen: Synapcus:ERP als Master-System digitalisiert und automatisiert das moderne Planungsunternehmen. Mit Synapcus das Projektleben –intern, aber auch für verteilte Teams in unterschiedlichen Subunternehmen– wird überschaubar, planbar und dynamisch anpassbar. Eigene Synapcus Algorithmen unterstützen die Projektleiter agil zu steuern, sich stets weiterzubilden, schnelle und korrekte Entscheidungen zu treffen, Ressourcen optimal zu nutzen und immer wieder auch genug Zeit für einen geruhsamen Cappuccino zu finden.